Whitepaper "Digitales Facility Management": Energieeffizienz auf der Basis von Monitoring


22.01.2024 von Konstantin Köhler

Energiemonitoring hilft, Verbräuche und den Anlagenbetrieb transparent zu machen. Nach der Datenerhebung darf ein weiterer Schritt aber nicht fehlen.

Wie kann Energiemonitoring dabei helfen, Immobilien effizient zu betreiben?

Im aktuellen Whitepaper „Digitales Facility Management – Energieeffiziente Gewerbegebäude durch Energiemonitoring“ haben wir unseren Ansatz dazu beschrieben:

  1. Betrieb und Energieverbrauch der klimatechnischen Anlagen transparent machen und monitoren (Daten erheben)
  2. Prädiktiv regeln und automatisiert Einsparpotenziale heben (Daten nutzen)

Nur so lässt sich auf Basis des Energiemonitorings im Bereich Heizen, Lüften und Klimatisieren automatisiert viel Energie sparen.

Tablet Mockup © Moixó Studio | Adobe Stock

Daten erheben sollte kein Selbstzweck sein

Und da die Daten nicht nur erhoben, sondern auch praktisch zur Regelung genutzt werden, ergibt sich ein weiterer Vorteil:

Es entstehen Erfahrungen, welche Daten nützlich sind und welche nicht. So können Vorschläge unterbreitet werden, welche Daten sinnvollerweise ergänzend erhoben werden sollten, zum Beispiel durch einfaches Nachrüsten von Energiezählern.

Die Datenerhebung ist so kein Selbstzweck, sondern ein wertvoller, nötiger erster Schritt zur eigentlichen Optimierung.

Das Whitepaper wurde herausgegeben von Lünendonk & Hossenfelder in Zusammenarbeit mit Apleona.

Zum Whitepaper-Download

Konstantin Köhler war viele Jahre Journalist für Technikthemen, unter anderem für WirtschaftsWoche, Deutschlandfunk und WDR. Der erfahrene Content-Spezialist ist bei Recogizer verantwortlich für das technische Marketing. Sein Anliegen: Authentische und hilfreiche Informationen liefern und komplexe Themen verständlich machen.

Konstantin Köhler | Senior Marketing Manager


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